22. Januar 2017

HENRYK NIER

Heute stellt sich Henryk Nier selbst vor, nach dem wir hier eine Woche lang Fotografen gezeigt haben, die ihn inspirieren. Zu seiner Website geht es hier.

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Henryk Nier:

„Ich bin 1971 in Berlin geboren und habe dann erstmal 32 Jahre meines Lebens in dieser interessanten, quirligen und vor allem liebenswerten Stadt gelebt. Ungefähr die Hälfte dieser Zeit habe ich Berlin dann fotografisch erkundet, zunächst analog später digital und immer auf der Jagd nach dem „Hammerfoto“, welches Ruhm und Ansehen bedeutet :-) . An dieser Stelle kann ich alle beruhigen die noch auf der Suche danach sind, ich habe es bisher nicht gefunden und immer wenn ich glaubte es zu haben, kam irgend jemand mit einem 10 mal besseren Bild um die Ecke. Am Ende ist es gut so, man muss sich steigern können sonst wird es langweilig und was ist ein größerer Motivator als ein besseres Foto von einem anderen Fotografen :-D. An dieser Stelle kann ich nur jedem empfehlen Bildbände großer Fotografen zu sammeln und diese auch regelmässig anzuschauen.

Was ich allerdings auf meinem bisherigen fotografischen Weg gefunden habe, sind ganz ganz viele fantastische und liebe Menschen und das ist für mich eine unendliche Bereicherung. Einige sind mittlerweile enge Freunde geworden, andere hat man nur für einen kurzen Augenblick kennengelernt aber immer einen kurzen Moment Einblick in ihren Plan vom Leben bekommen. Genau diese Momente sind es, welche die Portrait- und Peoplefotografie für mich so interessant machen. Nach meiner Auffassung ist die Fotografie von Menschen zu einem hohen Maße Kommunikation, ein bisschen Technik die beherrscht werden muss, möglichst wenig bis gar keine Retusche und der Rest ist Licht :-).“

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1 Kommentar

  1. Tolle intensive Portraits! Man sieht wunderbar, dass auch die Location zum Storytelling unbedingt mit dazu gehört.

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